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Das darf doch nicht wahr sein, ich habe eben gelesen, daß Joan Baez wieder auf Tour geht. Aber sie kommt nicht nach München. Sehr traurig. Ich habe Sie im letzten Jahr auf dem Tollwood gesehen. Ein tolles Konzert, natürlich sollte man Folk Music ein wenig mögen ;-).

Tourdaten gibt es hier….

Also, wer die Möglichkeit hat, sollte sich dieses Konzert nicht entgehen lassen. Es lohnt sich wirklich.

Ja, ja es ist ein blöder Spruch, aber doch sehr wahr:
Nach der EM ist vor der Bundesliga.
Hier gibt es den aktuellen Spielplan.

Wir dürfen also gegen den VFB Stuttgart anfangen, das ist ja wunderbar, aber wenigstens ein Heimspiel!?! Na ja, ich befürchte für uns klingt jetzt jeder Gegner wieder erst einmal sehr schwierig. Also ist es auch egal gegen wen wir beginnen. Aber ein etwas einfacherer Gegner wäre schon nicht schlecht gewesen… Ich will nicht schon ab dem ersten Spieltag im unteren Bereich der Tabelle stehen.

Ausserdem muss ich ja mal sagen, bin ich sehr beleidigt.
Hauptsache ab nächster Saison gibt es einen Pokal für den Zweitliga-Meister. Warum nicht schon ab dieser Saison, ich will auch so einen Pokal… Wenn wir sonst schon nichts gewinnen, dann wenigstens den Zweitliga Pokal.

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Ich habe etwas Neues für mich entdeckt und das muss ich gleich ausprobieren. Dieses Ding nennt sich ScribeFire und damit kann man einen Text schreiben ohne umständlich den Blog zu öffnen und in der nicht wirklich komfortablen WordPress Seite zu posten. Es ist ein kleines Plug In für Firefox, welches man problemlos über die Add on Funktion installieren kann… das ist eh meine Lieblingsseite….
Ich bin ja mal sehr gespannt ob das so klappt, wie ich mir das vorstelle. Wenn also dieser Artikel erscheint, dann hat es geklappt. Leider habe ich aber auch schon mit meinen ScribeFire-Versuchen einen Kommentar gelöscht. Das tut mit sehr leid, das wollte ich nicht.
Ich muss nämlich feststellen, daß das Schreiben sehr einfach ist, aber anscheinend kann man einen schon vorhanden Text nicht wirklich mit diesem Programm bearbeiten, zumindest schaffe ich das nicht. Ich habe den Artikel dann immer doppelt und dreifach im Blog und so ist es passiert, daß ich einen Artikel mit Kommentar gelöscht habe.

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Am Wochenende waren wir aus beruflichen Gründen in der Fränkischen Schweiz und konnten deshalb nicht in die Berge fahren. Eigentlich sehr ärgerlich bei diesem Wetter, aber zum Glück war das Seminar am Sonntag vormittag vorbei und so hatten wir noch etwas Zeit eine kleine Wanderung rund um Waischenfeld zu machen. Dieser Weg ist mit 14km angeschlagen, im Ganzen unschwierig, aber sehr lohnenswert.

Es ist lange her, daß ich das letzte Mal in der Fränkischen Schweiz war, aber ich habe es mal wieder richtig genossen. Es ist wunderschön dort, eine fast kitschige Idylle mit Burgen und sanften Hügeln.

Wir haben unser Auto in Rabeneck geparkt und sind entlang der Wiesent in Richtung Doos gegangen.

Wiesent

An Doos vorbei, überqueren wir die Straße und steigen zur Versturzhöhle Riesenburg hinauf, bei 30° im Schatten ist auch das ein wenig anstrengend.

Versturzhöhle Riesenburg

Aber die Kühle in diesem wunderschönen sog. Felsenschloss entschädigt für die kurze Anstrengung. Von der Riesenburg geht es über Engelhardsberg weiter zum Adlerstein und zum Quakenschloss. Der Adlerstein ist ein Felsen, der mit einer Leiter versehen ist und als Aussichtspunkt dient. Beim Quakenschloss handelt es sich auch um eine Felsenhöhle.

Weiter geht es in Richtung Oswaldhöhle. Die Oswaldhöhle ist eine der bekanntesten Höhlen der Fränkischen Schweiz. Sie diente im Dreissigjährigen Krieg als Zufluchtsort und später als Bierkeller. Ihr Name lässt sich auf einen alten Ritterroman zurückführen, in dem ein Einsiedler namens Oswald in dieser Höhle lebt. Der Weg führt durch die Höhle hindurch, allerdings erscheint dieses im ersten Moment etwas merkwürdig denn die Höhle ist ziemlich dunkel. Wenn man sich aber an die Dunkelheit gewöhnt hat, findet man den richtigen Weg.

Ab hier halten wir uns oberhalb von Muggendorf und gehen über Albertshof in Richtung Kuchenmühle im Aufseßtal. Nach einer kurzen Rast und einem Stück Kuchen gehen wir durch das wunderbare, unberührte Aufseßtal zurück nach Doos und von dort zurück zum Auto.

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Firefox Download Day

Download Day starts on June 17th at 10 a.m. PDT.

Diese Info habe ich gerade auf der homepage gelesen und das bedeutet für uns,

der Download beginnt um 19.00 Uhr.

Grandios und dann geht erst mal gar nichts, weil der Server überlastet ist und dann fängt Fussball an und ab da ist es mir auch egal…. ;-)

Ich weiss wirklich nicht, wer sich diese dämliche Zeit übergegt hat.

Firefox

Download Day - German

Ab Dienstag wird es eine neue Firefox-Version geben, ich bin ja mal sehr gespannt.

Auf jeden Fall habe ich Dank Firefox jetzt gelernt, wie man Badgets in diesen Blog integriert, auch nicht verkehrt.

Na ja, und bitte alle mitmachen, damit es mit dem Weltrekord auch funktioniert….

Parrworld, Haus der Kunst

Eine tolle Ausstellung.

Martin Parr (*1952) ist ein britischer Fotograf, der es schafft den richtigen Augenblick festzuhalten. Er dokumentiert gesellschaftliches Leben und globale Phänomene wie Massentourismus, Konsumverhalten oder Freizeitgestaltung. Er gilt als Satiriker des zeitgenössischen Lebens; seine Fotografien sind schonungslos kritisch und seine Bilder entlarven das Banale ebenso wie das Groteske. Für seine neue Serie Luxury, die den Mittelpunkt der Ausstellung im Haus der Kunst bildet, fotografierte Martin Parr Modenschauen, Pferderennen sowie Kunst- und Luxusmessen in Durban, Moskau oder Dubai und auch das Oktoberfest bzw. die Party im P1. Er zeigt die Vertreter des (internationalen) Jetsets, wie sie stolz die Insignien neuen Geldes und Reichtums präsentieren und sich dabei in der Regel völlig lächerlich machen. (Text überwiegend aus Haus der Kunst) Martin Parr schafft es in jedem Bild ein Detail darzustellen, welches die Situation absurd oder skurril werden lässt.

Neben seiner Luxury Serie wird auch seine Sammlung anderer Fotografen gezeigt, die wie er Situationen des alltäglichen Lebens darstellen, teils kritisch, teils dokumentarisch.

Martin Parr ist aber nicht nur Fotograf, sondern auch Sammler. Seine Sammlungen von Fotografiebüchern, Postkarten, Tabletts, Uhren und anderen extrem skurrilen Objekten werden ausserdem in dieser Ausstellung gezeigt. Auch dieser Teil lohnt sich sehr, denn so komische Spiele oder hässliche Teller und Tassen habe ich selten gesehen.

Weitere Informationen zur Ausstellung, siehe auch hier oder natürlich beim Haus der Kunst selber. Führungen gibt es immer am Donnerstag um 20 Uhr und am Sonntag um 15 Uhr. (Es lohnt sich!)

Nach unserer München - Venedig Tour, haben wir lange nach einer neuen Route gesucht, aber leider mussten wir feststellen, daß es kein vergleichbares Buch gibt. Nach reiflicher Überlegung haben wir uns dann entschlossen, selber eine Tour auszuarbeiten. Ich bin ja mal sehr gespannt, ob das funktioniert.

Dieses Mal wollen wir am Starnberger See starten und bis zum Comer See gehen.

Der Weg verläuft über die Ammergauer Alpen, die Allgäuer Alpen, in die Silvretta, weiter durchs Engadin und nach Italien… und wenn es die Zeit erlaubt, verbringen wir noch ein paar Tage in Mailand, ehe wir mit dem Zug wieder nach Hause fahren.

Typisch München.

Eine sehr gemütliche Angelegenheit dieser Strand, wunderbar um sich an einem Sonntag nachmittag von … zu erholen, mit der Freundin zu quatschen und eine runde Backgammon zu spielen. Es gibt schicke Couch-/Liege-/Bettmöbel auf denen man sich bequem in die Sonne oder den Schatten legen kann. Die Getränkeauswahl ist nicht riesig, aber ausreichend und gegen den Hunger gibt es kleine Snacks vom Grill oder leckere Salate. (Die Salate kann ich eher empfehlen als die Scampispiesse, denn die Safranmayonnaise war extrem fad.)

Die Kellner an diesem Strand scheinen nicht am Umsatz beteiligt zu sein, denn sie zeichnen sich im Wesentlichen durch kollektives Herumstehen aus. Dieses hat allerdings den Vorteil, daß man stundenlang auf seiner Liege bleiben kann ohne etwas Verzehren zu müssen. Möchte man aber etwas Trinken, ist es wohl besser an die Theke zu gehen und sich die Sachen selber zu holen, denn die Kellner reagieren etwas beleidigt, wenn man versucht auf sich aufmerksam zu machen.

Ansonsten liegt der Anteil der vollverspiegelten Sonnenbrillen bei ca. 90% was den Aufenthalt für mich sehr kurzweilig gestaltet hat, andere fühlen sich eher belästigt von so vielen peinlichen Brillen. Eben typisch München.

Sehr lustig finde ich die Idee eines polnischen Politikers, Lukas Podolski den polnischen Pass zu entziehen. Das Problem ist nämlich, Podolski hat gar keinen polnischen Pass.

Dieses meldet zumindest der Videotext des ZDF.

Und bevor sich jemand aufregt, ich darf darüber lachen, denn auch ich habe polnische Wurzeln in der Familie.

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