Ja, das war also das Konzert von Mr. Slowhand gestern Abend auf dem Königsplatz.
Die gute Nachricht ist, wir sind nur einmal kurz nass geworden. Aber enttäuscht bin ich schon, ich hätte mir mehr versprochen. Es war ein gutes Konzert, aber es war auch ein extrem emotionsloses Konzert Etwas mehr als “Good Evening” und ein paarmal “thank you” hätte es doch schon sein dürfen. Entsprechend schlecht war auch die Stimmung, der Funke ist zu keiner Zeit übergesprungen. Clapton hat mit seiner Band die Songs runtergespielt, eine Zugabe gegeben und ist dann gegangen. Verabschiedet hat er sich nicht, sondern ist mit einer abfälligen Handbewegung von der Bühne abgetreten. Und da muss sich sagen: Nein, es lag nicht am Publikum, daß die Stimmung schlecht war, es lag am Konzert…. wer so gelangweilt spielt und dem Publikum nie das Gefühl gibt, daß es überhaupt registriert wird, hat auch nicht mehr Applaus verdient. Die bekanntesten Lieder waren Layla, Wonderful Tonight und Cocaine. Weder I Shot the sheriff noch Tears in Heaven oder gar White Room wurden gespielt. Schade eigentlich, denn die Karten waren sau teuer. Überrascht war ich auch über die Band, die doch viele Gesangspassagen übernommen hat und denen überraschend viel Zeit und Raum für Soli gegeben wurden. Die Jungs waren richtig gut, aber sie wurden noch nicht mal vorgestellt. Insgesamt muss ich sagen, ist der Mann wirklich alt geworden. Drogen und Alkohol haben anscheinend ihre Spuren hinterlassen. Ich bin auch der Meinung, daß die Konzerte auf dem Königsplatz keine Konzerte sind, zu denen nur ausgewiesene, in diesem Fall, Clapton Fans gehen. Es sind Konzerte zu denen musikbegeisterte Menschen kommen, denen das Ambiente gut gefällt. Will ich ein Blueskonzert hören, gehe ich woanders hin. Wenn ich an letztes Jahr denke, war das doch eine ganz andere Vorstellung. Also bitte kein Clapton mehr auf dem Königsplatz, sondern nächstes Jahr wieder einen hochmotivierten David Gilmore.
Die gute Nachricht ist, wir sind nur einmal kurz nass geworden. Aber enttäuscht bin ich schon, ich hätte mir mehr versprochen. Es war ein gutes Konzert, aber es war auch ein extrem emotionsloses Konzert Etwas mehr als “Good Evening” und ein paarmal “thank you” hätte es doch schon sein dürfen. Entsprechend schlecht war auch die Stimmung, der Funke ist zu keiner Zeit übergesprungen. Clapton hat mit seiner Band die Songs runtergespielt, eine Zugabe gegeben und ist dann gegangen. Verabschiedet hat er sich nicht, sondern ist mit einer abfälligen Handbewegung von der Bühne abgetreten. Und da muss sich sagen: Nein, es lag nicht am Publikum, daß die Stimmung schlecht war, es lag am Konzert…. wer so gelangweilt spielt und dem Publikum nie das Gefühl gibt, daß es überhaupt registriert wird, hat auch nicht mehr Applaus verdient. Die bekanntesten Lieder waren Layla, Wonderful Tonight und Cocaine. Weder I Shot the sheriff noch Tears in Heaven oder gar White Room wurden gespielt. Schade eigentlich, denn die Karten waren sau teuer. Überrascht war ich auch über die Band, die doch viele Gesangspassagen übernommen hat und denen überraschend viel Zeit und Raum für Soli gegeben wurden. Die Jungs waren richtig gut, aber sie wurden noch nicht mal vorgestellt. Insgesamt muss ich sagen, ist der Mann wirklich alt geworden. Drogen und Alkohol haben anscheinend ihre Spuren hinterlassen. Ich bin auch der Meinung, daß die Konzerte auf dem Königsplatz keine Konzerte sind, zu denen nur ausgewiesene, in diesem Fall, Clapton Fans gehen. Es sind Konzerte zu denen musikbegeisterte Menschen kommen, denen das Ambiente gut gefällt. Will ich ein Blueskonzert hören, gehe ich woanders hin. Wenn ich an letztes Jahr denke, war das doch eine ganz andere Vorstellung. Also bitte kein Clapton mehr auf dem Königsplatz, sondern nächstes Jahr wieder einen hochmotivierten David Gilmore.




Genau so ist es Petra,
ich war auch enttäuscht über den fast schon arroganten
Auftritt von Mister Clapton.
So ist es vielen Leuten scheinbar gegangen. Schade!